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 Alpoh Freitag, 10.12.2010, 21:30, Konzert Diesen Freitag laden wir euch ein zu einem gepflegten Abend mit guter Musik und vielen Getränken. Im Gepäck haben wir mal wieder die Crème de la Crème an Punk/HC-Bands. Nach zahlreichen erfolgreichen Auftritten im Umland wie zb dem diesjährigen New Noise Fest wird heute die Freiburg-Premiere von ENDE/AUS aus Karlsruhe gefeiert. Wütend und brachial zugleich, nichtsdestotrotz melodisch und mit einem Hauch von Melancholie gehen die Karlsruher Jungs abseits gängiger Klischees zu Werke. Hier trifft treibender Hardcorepunk à la Killing The Dream auf 90er Screamo der Marke Loxiran. Mit im Gepäck haben sie an diesem Abend ihre Erstveröffentlichung -Perspektiven-, die sich soundtechnisch ganz und gar nicht vor monumentalen Größen des Punk/HC verstecken muss. Die Bühne teilen werden sie mit CHAOS IS aus dem Elsass, einer nicht weniger ambitionierten Band, die sich dem traditionellen HC/Screamo gewidmet hat. Amanda Woodward meets Daitro meets alte Funeral Diner und alles natürlich wild und chaotisch, wie der Name schon vermuten lässt. Zum vierten Mal sind die fünf Jungs im beschaulichen Freiburg zu Besuch und auch dieses Mal werden sie für eine solide Klangkulisse sorgen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen! Ganz besonders gespannt sind wir auf CELESTE, die bereits 2008 in der KTS zu Gast waren und beweisen konnten, dass ihr schleppender, massiver Sound - eine Mischung aus Sludge, Metal, Hardcore und Punk - auch vor dem Freiburger Publikum nicht halt macht. Düster und brachial treten die Herren aus Lyon auf und wer bereits einen ihrer Aufritte gesehen hat, weiß, wie man Apokalypse buchstabiert. Hoffen wir, dass der Raum unter den zerstörerischen Klängen nicht einstürzt... http://www.myspace.com/unhiverdeplus http://www.myspace.com/chaosishxc http://www.myspace.com/endeaus The Rodeo Idiot Engine / Chaos Is / Céleste / Ende/Aus Mar 06, 2026
 Alpoh Sonntag, 30.12.2012, 21:00, Konzert Heavy Shit / Monarch - Drone / Doom (FR/US) & Ghost of Wem - Sludge / Doom (D) - Play guitar and kill each other in the snow!- - passender kann man MONARCH nicht beschreiben. Mit dröhnenden Riffs des Gitarristen (YEAR OF NO LIGHT) und fiesem Gesang werden die Klangtherapeuten aus Frankreich/USA kurz vor Silvestergeballer für die richtige Stimmung sorgen. Das letzte Mal in diesem Jahr werdet ihr euch in einer mächtig Soundwand verlieren, heimgeholt von Sängerin Emilie aka Eurogirl, die euch mit ihrer Stimme den letzten Funken an Lebensfreude austreiben wird. Nur die stetigen Beats des Drummers (DARK CASTLE) werden euch in diesem Klanggewitter, das sich irgendwo zwischen Drone und Doom bewegt, noch Halt geben. Falls ihr nicht schon verloren seid, wird dann endlich eure Seele den Teufel ehren. Das ganze Spektakel wird von den Local Doom Heroes GHOST OF WEM erst so richtig ins Rollen gebracht. Die Jungs werden eure Gehörgänge mit feinstem Sludge/Doom freipusten und eure Magensäfte in Wallung bringen. Wer also BLACK SABBATH, BURNING WITCH, NOOTHGRUSH, THE MEL VINS, CORRUPTED, etc. in seinem Plattenregal stehen hat, sollte sich das Konzert auf keinen Fall entgehen lassen. Ghost Of Wem / Monarch! Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 08.05.2015, 20:00, Konzert Lucky Booking und Go Nuts Shows präsentieren: Hardcore aus den USA, Frankreich und Freiburg. SPIRITS (USA, Ex-Test Of Time/Bridge 9) Letztes Jahr noch mit großartigem Bridge 9 Debut als Test Of Time in Europa unterwegs sind sie nun mit neuem Namen und krachigen neuen Songs zurück. Feinster schneller Hardcore aus Boston! Als Supports mit dabei sind PLEVRE (Chaotic Harcore aus Lyon) die gemeinsam mit DEAD KIWIS auf Tour sind. Den Abend eröffnen die Freiburger BROKEN COMPASS. Broken Compass / Plèvre / Dead Kiwis / Spirits Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 05.06.2015, 21:30, Konzert Purer Sludge, der auf die Fresse gibt und das in Zeitlupe. METH DRINKER aus Neuseeland labern nicht, die leben: “Nerves stretched and burnt out / Eyes shut in agony / Dysphoria of life congenitally dejected / Body twitches violently / Lack of basic faculties / Bed ridden distaste for my life / Unutterable woe / Listless suffering…” Extrem düster und unverholen, dazu schleppendes Schlagzeug, wummernd knarziger Bass und feedbackgierige Gitarre. So brutal, harsch und ehrlich, das können höchstens noch GRIEF, NOOTHGRUSH oder EYEHATEGOD. Der Unterschied liegt aber darin, mit welcher hässlichen und bösartigen Realität einen das neue Album “Oil” konfrontiert. Mit langsamen Parts in gefühlten 10bpm und Gesang der so nur aus geschredderten Kehlköpfen kommen kann. Stimmungsvolle Melodien und schnellere Parts reißen einen jedoch immer wieder zurück in den dreckigen Sludge. Dieses auf und ab, genau das wird live extrem geil werden. Mit auf Tour sind WEAK aus Dänemark, mit bekannten Gesichtern aus BOTTOM FEEDER. Könnt ihr euch noch erinnern, was für ein Abriss BOTTOM FEEDER waren? Ohja! WEAK machen fetten, angepissten Hardcore Sludge, da sag ich nur “RAMPAAAAGE”. Den Auftakt des Spektakels geben VOODOO ZOMBIES. Mit Samples aus Horrorfilmen, da braucht man auch keinen Gesang. Ein Schlagzeuger mit Totenmaske, dem laut Überlieferung der Drumdemon bei einem blutigen Ritual in Mark und Bein überging. Dazu Heavy Metalriffing vom Feinsten, mit jeder Menge Pinch Harmonics so wie sich das eben gehört. Um es auf den Punkt zu bringen: Samplemadness vs. Guitarterror vs. Drumsickness. Ihr könnt euch auf eine verrückte Show gefasst machen, die dem Namen alle Ehre erweisen wird. Meth Drinker / Weak / Voodoo Zombies Mar 06, 2026
 Alpoh Mittwoch, 01.03.2017, 21:30, Konzert Aus den tiefsten Ecken der Vorhölle ballern sich ANCST dieses Jahr durch Kaltland. Sie sind wahrscheinlich auch der Grund, warum einer von diesen Papsttypen die Vorhölle hat abschaffen lassen, was sie aber natürlich nur gottverdammt wütender hat werden lassen auf alles reaktionäre Getier, was unseren Planeten plagt. Das hört man auch. Gewaltig. Ihre aktuelle Scheibe -Moloch- vereint hierbei all den Hass, verkörpert durch einen Mix aus fiesem Hardcore, Crust und Black-Metal-Geballer mit gelegentlichen atmosphärischen Parts. Mit dazu haben wir uns PARAMNESIA aus Straßburg eingeladen. Die Jungs sind vor ein paar Jahren zufällig noch auf eine unserer Shows aufgesprungen. Wir wussten nicht, was uns erwartet und BAM! Das hat jedem der Anwesenden die Socken ausgezogen. Lange Songs mit unglaublich brutalem Geknüppel und gelegentlichen Ausschnaufparts. Passt also perfekt zum Inferno, das ANCST entfachen. Paramnesia / ANCST Mar 06, 2026
 Alpoh Freitag, 17.03.2017, 21:00, Konzert Frohlocket, Kids, das Slacklinecityfest geht nach einem Jahr Abstinenz in die nächste Runde. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, aber wir wollen euch natürlich die frohe Kunde nicht vorenthalten und die bisher geplanten Acts gleich mal unter eure gierigen Blicke schieben. HYSTERESE (Tübingen): Ganz ehrlich. Brauchen Hysterese noch ne Vorstellung? Na gut, für alle die in den letzten Jahren nichts mit Punk zu tun hatten, kauft euch ihre letzten beiden LPs und hört nicht auf sie zu feiern. Treibender, ultratighter Punk mit harter Portland-Kante (Autistic Youth und Konsorten lassen grüßen) und energiegeladenen Shows. Wir freuen uns ultra drauf und das solltet ihr verdammt nochmal auch! HENRY FONDA (Berlin): Na? Wer kennt sie noch nicht? Die angesagte Powerviolence-Kapelle aus Berlin hat uns schon einmal beehrt und einen zuckersüßen Abend bereitet. Always antifascist und unbequem lautet das Motto. Mit Humor und akustischer Kettensäge zaubern sie ein Lächeln auf euer Gesicht und lassen unsere schwarzen Herzen wieder schlagen. Diesmal sogar mit neuer Platte! BATTRA (Halle): Die Fondas trauen sich natürlich nicht alleine in die gefährlichen Gebiete von Kaltland und haben ihre schnellen und gewalttätigen Freunde BATTRA dabei. Voll-auf-die-Fresse-Geballer. Kann man immer brauchen! Asozial seit Tag 1! BODEN (Stuttgart): Musikalisch sich mal überall bedienen, wo-s geil sein könnte, geht nicht immer auf. Bei BODEN ist das ganze kein Problem. Hardcore-Wurzeln plus Black Metal plus Shoegaze plus Post Rock plus Punk? Kein Problem und wahnsinnsgut. Wir freuen uns sie endlich nach Freiburg zu holen! ULTRA MARE (Freiburg): Natürlich müssen auch ein paar unserer local heroes mitspielen. Niemand hätten wir lieber dabei als die süßen Jungs von Ultra Mare. Mit ihrem -Krautcore-, der sich gegen alle musikalischen Schubladen sträubt, spielen sie sich auf jeder Show erneut in unsere Herzen. Diesmal wohl auch mit neuen Songs, wir dürfen gespannt sein. Mehr Infos kommen. Bis dahin schaut Richtung Himmel. Könnte sein, dass wir durch Feuer und Ascheregen neue Bands ankündigen. Also würden wir ja. Aber höchstwahrscheinlich hier dann. Man darf ja noch träumen. ♥ ♥ ♥ Eure slacklinecitycrew battra / Ultra Mare / Boden / Henry Fonda / Hysterese Mar 06, 2026
 FanJoe What a show! Lady Gaga Mar 06, 2026
 Brucefan24 Review: Rex Thomson 3/3/26 The packed house at the Ardmore was buzzing as the 8 p.m. start time crept closer agonizingly slowly. Finally, the venue MC came out and welcomed “A band that needs no introduction, but I’m gonna do it anyway!” During his brief but moving opening remarks, he cited the band’s anniversary and the place moe. holds deep in his heart before waving out the band to thunderous applause. In response to that warm welcome, moe. wasted no time getting the show on the road. Unspooling a free-ranging “Moth” that went from backyard guitar jam to interstellar voyage before snapping back to reality, the night got going at a rapid pace. The opener stretched out for 20 minutes, with keyboardist Nate Wilson finding wonderful ways to fill space with lush chords that let his more cutting melodic partners rip and run to their hearts’ content. Guitarists Al Schnier and Chuck Garvey took the instrumental interlude at the heart of “Moth” as far from reality as possible before the forces of gravity summoned the pair back to Earth. The tune’s joyful outro devolved into the simple, pulsing bassline of “Bullet” provided by grinning, grooving bassist Rob Derhak. After another 20 minutes of jamming, moe. finally paused to catch its breath, retune and welcome the Philly crowd to the night’s festivities. Lyrically, the follow-up tune “Same Old Story” dealt with the seeming lack of difference between America’s two political parties and the inability to enact lasting change. After some robust vibraphone mallet work from percussionist Jim Loughlin, Derhak ended the pessimistic track with a melancholic look in his eyes. The bassist addressed the audience as plainly as possible. “I think that’s a pretty appropriate song for the human rain of horseshit we live under right now,” Derhak said with a fatalistic chuckle. “Good luck living everybody!” he cheered before ruefully adding, “Sorry. I didn’t mean to speak the truth to you. I know what a foreign concept that has become.” Perhaps purposefully lightening the mood, Wilson launched the decidedly more upbeat “Old Things” before moe. wrapped set one with a hearty “Puebla” that transitioned from a thrashing jam to a cynical, looping take on “Bring You Down”. As the band departed the stage, the weird mix of elation and unease seemed to dissipate, leaving behind a more positive general vibe for the second set to come. moe. came back out and got back to work with “Hi & Lo”, amusingly juxtaposed by Wilson’s thorough teases of “Spooky” (Dusty Springfield) throughout the instrumental break. The band deconstructed the opening jam until drummer Vinnie Amico was the last one still playing. After embracing tribal rhythms for his solo portion of the show, Amico pulled the trigger on a much-welcomed “Water”. On the back end of the set, moe. zipped through Wilson’s “In Stride” and “Beautiful Mess” before setting off a lengthy dance party in “George”. From the final throbbing ashes of the “George” groove, the harmonics of “Lazarus” twinkled to life—undulating from roar to whisper, finally capped off with an appreciative roar from the crowd that seemed to take everyone, even the band, off guard. Before launching the encore, Schnier took to the microphone for his traditional “al.nouncements” where he reads notes passed to him by fans. Among the various missives, he welcomed folks seeing their first show, including an audience member’s mother. Offsetting the pair of new fans, al. closed out his dedications with a truly remarkable achievement: Elayne C’s 425th show! With new fans and old properly welcomed and thanked, there was nothing left to do but jam out one last song for the night, a most appropriate, rabble-rousing take on Led Zeppelin’s “Immigrant Song”. Derhak thanked the crowd for coming and promised more strangeness each of the three nights yet to come. Before unstrapping his bass, he added, “I love you guys. Get home safe, be kind. I don’t really have to tell you that.” The bulk of the crowd filed towards the exit, ears ringing and grins from ear to ear. A few hopeful fans stayed behind at the now nearly clear stage front. They were asking for set lists, guitar pics, and drumsticks as souvenirs. It’s hard to blame them for wanting a memento of such a riveting performance. Seeing a band like moe. putting together such a solid, vital show this far into its career gives hope to anyone out there feeling as if their best days are behind them. After 35 years on stages around the world, the band is still not afraid, unwilling, or too tired to air its outrage at society’s woes and speak truth-to-power. And this was just night one. https://liveforlivemusic.com/news/moe-ardmore-music-hall-run-opener-3-4-2026/ moe. Mar 06, 2026
 Hopiman Music For Your Heart feat. Raymond McGinley (Teenage Fanclub) Belle and Sebastian / Music For Your Heart Mar 06, 2026
 Alpoh Arnø X Duebel (Plauen Powerviolence) https://arnoxduebel.bandcamp.com/ Uwaga (Straßbourg Emoviolence) https://uwagastrsbrg.bandcamp.com/ Cpt. Caveman (Trier Powerviolence) https://captaincaveman.bandcamp.com/ I'm in a bad german punk band called xcurtxkobainx an I share memes (Offenbach/FFM Grunge [nur ohne Drogen]) https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Cobain Karlsruhe bleibt dreckig! No Idiots! / No Tough Guys! Alle Veranstaltungen in der *p8* sind von Mitgliedern und für Mitglieder des Panorama e.V. Interessierte können bei uns eine Mitgliedschaft erwerben xcurtxkobainx / Captain Caveman / Arno X Duebel / Uwaga Mar 06, 2026
 Alpoh Aus den Aschen von Omega Massif entstand ein gewaltiger kalter Gletscher aus Dunkelheit und Verderben. Phantom Winter (Winterdoom/Sludge / Würzburg) http://www.phantomwinter.com https://www.facebook.com/wintercvlt/ https://www.youtube.com/watch?v=hxyTE6UZnHw / \ | () () | \ ^ / ||||| ||||| GRIM VAN DOOM (Downtempo Oldschool Doom/Metal / Wuppertal) https://grimvandoom.bandcamp.com https://www.youtube.com/watch?v=VeSi8smtKdE Pressor Synth-Driven-Sludge-Doom / (Kostroma, RU) «Stoner-doom with synths cut down by lumberjacks from Kostroma.» © Pressor plays burly sounding synth driven Stoner/Sludge/Doom, with the riffs that move like lava, and a ferociousness of a bear with a face full of bees. These Russian heavyweights are big on stoner grove riffage, and make great use of it throughout almost the ten years of existence. Doors: 20:00 Darkness: 20:30 Pressor / Grim Van Doom / Phantom Winter Mar 06, 2026
 Alpoh Amenra Special Guest: Wiegedood Tickets: https://tickets.p-acht.org/amen/ Es ist vollbracht: Amenra spielen wieder live in Karlsruhe. Mit ihren fiebertraumartigen Shows zeigen die Belgier wie kaum eine andere Band, welche Art von Konzerten man während der Corona-Pandemie vermisste und die man sich am ehesten wieder her wünschte. Et voilà! Und das auch noch mit Wiegedood als Special Guest. Amenras De Doorn (Relapse Records) trifft auf Wiegdoods There‘s Always Blood At The End Of The Road (Century Media) – aber das sind ja lediglich die beiden jüngsten Werke der beiden Kollektivbands aus Gent in Belgien. Unbeschreibliche Energie bricht sich Bahn – gefolgt von Insichgekehrtsein und Fragilität, um dann wie eine Dampfwalze langsam zu implodieren. Ein Erlebnis erster Güteklasse. Termin: DO 11.08.22 / Beginn 20:30 Uhr, Einlass 19:30 Uhr Dudefest Clubshow / co-promoted by P8 & jubez / presented by Toutpartout, M.A.D., Odyssey Wiegedood / Amenra Mar 06, 2026
 Alpoh Doors: 19:00 // Show: 20:00 Tickets: https://tickets.p-acht.org/ufo/ Ufomammut stehen für ultraschweren Doom, verkörpern diesen quasi. Ein bisschen Pink Floyd-Gespace dazu, dann hätten wir auch das Ufo geklärt. Psychedelik ist ohnehin vorprogrammiert. Ufomammut wurde Ende der 90er Jahre von Poia (Gitarren, Effekte) und Urlo (Bass, Gesang, Effekte, Synthesizer) gegründet, die zusammen mit Vita (Schlagzeug) aus der Asche der früheren Band Judy Corda aufstiegen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbindet UFOMAMMUT die Schwere und Erhabenheit der dynamischen Riff-Verehrung mit einem nuancierten Verständnis der psychedelischen Tradition und Geschichte in der Musik, und kreiert einen kosmischen, futuristischen, technicoloren Sound, der zum absoluten Eintauchen einlädt. Das neue Album Fenice ("Phönix" auf Italienisch) steht für endlose Wiedergeburt und die Fähigkeit, neu anzufangen, nachdem alles dem Untergang geweiht schien. Das Album (erschienen bei Neurot Recordings) ist die erste Aufnahme mit dem neuen Schlagzeuger Levre an der Seite von Poia und Urlo, die ein neues Kapitel in der Geschichte der Band markiert und einen intimeren, freieren Sound der Band zum Vorschein bringt. Während die Band für ihre psychedelischen Reisen in die Weiten des Kosmos bekannt ist, ist Fenice ein viel introspektiveres Hörerlebnis. Das Album wurde als ein einziger Konzepttrack konzipiert, der in sechs Facetten dieses nach innen gerichteten Fokus unterteilt ist. Bei der Erkundung dieses zentralen Themas wird viel mit Klängen experimentiert; Synthesizer und experimentelle Gesangseffekte kommen stärker zum Einsatz als je zuvor, während die Band immer weiter in das unerforschte Gebiet ihrer eigenen Identität vordringt. Jede Schwingung dieses außergewöhnlichen Albums fühlt sich unausweichlich an. Die Mitglieder von UFOMAMMUT sind schließlich Meister ihres Fachs, und wenn es darum geht, einhüllende klangliche Reisen ins Unbekannte zu schaffen, ist es ihr ungehemmter Sinn für Erkundung, der neues klangliches Terrain betritt. Fenice ist der Sound einer Band, deren Wesen verjüngt wurde und die die Chance begrüßt, Musik auf die Art und Weise zu schaffen, die sie am besten beherrscht: durch sorgfältige und aufmerksame Entfaltung, und durch Verschmelzung extremer Dynamik. Fenice wird so zu einer lebenden und atmenden Kreatur, mit gigantischen Riffs, die von Wiedergeburt künden. Yeast Machine: Der Sound der Sonne, wenn sie erst am Abend aufgeht, dir fette Riffs aus drei Klangkörpern in den Nacken ballert, dich durch die Zahnräder des Beat-Getriebes quetscht und aus dem Mikrofon ins Universum zieht. Die 70er in den 90ern, die 90er im 21. Jahrhundert. Der Sound, den sich deine Eltern immer gewünscht haben und den du jetzt vor den Latz bekommst. Für euch Fuzz-Lover, Daydreamer, Drop Fanatics und all die, die schon immer mal Hefe beim Aufgehen zuhören wollten. Rise like yeast, people! https://yeastmachine.bandcamp.com/ Yeast Machine / Ufomammut Mar 06, 2026
 Alpoh ....FRATZE Konzerte und Dead Pig Entertainment präsentieren... Genre: mystic drone-doom / sludge / post-metal Einlass: 20 Uhr // Beginn: 21 Uhr // AK: 17€ Wir freuen uns sehr, euch die Rückkehr von den Belgiern WYATT E. ins P8 verkünden zu dürfen! Vor zwei Jahren brachten sie ihr 2022er Album „āl bēlūti dārû“ („die ewige Stadt“) zu uns und zogen uns mit ihrem mystic drone-doom vollends in ihren Bann. Dies war allerdings nur ein Vorgeschmack, denn die jüngste Veröffentlichung „ zamāru ultu qereb ziqquratu Part 1“ („Musik vom Inneren des Zikkurat Teil 1“) geht noch ein ganzes Stück weiter und vertieft die Erkundung des alten Babylon aus Sicht von verbannten Gefangenen aus Jerusalem. Alle Kompenten ihres einzigartigen Stils bekommen mehr Raum und mehr Zeit zur Entfaltung – wie das geht? Nun, vieles findet gleichzeitig statt: schwebende Synthie-Klänge, verwoben mit repetitiven, wuchtigen Gitarren-Riffs, untermalt von trance-induzierender Perkussion. Geduldige Kompositionen lassen scheinbar wie von selbst aus der Kombination relativ simpler Elemente ein mitreißendes Klangkunstwerk entstehen. Die ganze Musik scheint zu atmen, gleichzeittig verströmt ein Duft ferner, vergangener Welten und Wesen. https://wyattdoom.bandcamp.com/.../zam-ru-ultu-qereb... Mit LETHVM (ebenfalls aus Belgien) wird es deutlich härter und weniger psychedelisch zugehen. Sie machen einen sehr erfrischen vielseitigen post-metal der, irgendwo zwischen Neurosis, Cult of Luna, Amenra, The Ocean und LLNN liegend, durch überwältigende Weite und erdrückende Enge zu begeistern vermag. Zarte, melancholische Melodien ufern aus in fette Wände aus Dissonanz. Die Vielseitigkeit des Sängers verknüpft gekonnt die verschiedenen emotionalen Bereiche – aber sied gewarnt: Die Stimmung kann hier ganz schnell mal umschlagen. Wir sind sehr gespannt! https://lethvm.bandcamp.com/album/winterreise Lethvm / Wyatt E Mar 06, 2026
 Alpoh Doors:20.00 // Show: 20.30 Tix: https://tickets.p-acht.org/poth/ HEMELBESTORMER: Wörtlich kann man HEMELBESTORMER als „Himmelsstürmer“ oder „Himmelsangreifer“ übersetzen, aber das Wort steht für revolutionäre Ideen und einen eigenen Kopf. HEMELBESTORMER haben sich endgültig ihre eigene Galaxie im Universum des intensiven, instrumentalen Post Metal erspielt. Wer die welsche Gangart im Post Metal schätzt, wem AMENRA zu extrem und introspektiv und CULT OF LUNA zu düster sind, der ist hier perfekt aufgehoben, und wird sich endlos in den Weiten zwischen den aufflackernden und verglühenden Sternen verlieren können. Gute Reise! POTHAMUS: Mixing music and metaphysics, sludge/post-metal band POTHAMUS takes you on an enchanting trip. Based in Mechelen, Belgium, this three-piece ensemble formed in 2013 and has been captivating audiences with their unique blend of repetitive riffage, floating drones, tribalesque percussion, and abrasive bass lines ever since. In Pothamus’ enigmatic world, the search for meaning stands central. Whilst blending eastern philosophy and western esotericism into a unique ontology, the band returns to the fundamentals of music: coming together and drifting away. Pothamus’ sound is a sonic exploration, creating an immersive experience that transcends the ordinary and delves into the profound. Pothamus / Hemelbestormer Mar 06, 2026
 Alpoh Einlass 19:00 // Beginn 19:30 Tickets: https://tickets.p-acht.org/orapaz/ Oranssi Pazuzu verschmelzen hypnotische Krautrock-Rhythmen mit der chaotischen Intensität des Black Metal. Ihr grenzüberschreitender Soundentwurf verwebt komplexe Texturen mit dunklen Klangfarben zu einem hypnotischen Sog und betont dabei ein Verständnis von Klang als multidimensionales Gebilde. Ihr neuestes Album Muuntautuja liefert zutiefst eindringliche und ausserirdische Klangerfahrungen, die Vorstellungen dessen, was zeitgenössischer Metal sein kann, durcheinanderbringen und erweitern: Riffs, Blastbeats und brutaler Noise treffen auf ratiniertes, fast skulpturales Sounddesign, das von Widersprüchen lebt indem es gleichzeitig mechanisch und organisch, verträumt und alptraumhaft ist. In seinem fluktuierenden Kern verkörpert Muuntautuja Themen der Transformation und existenziellen Kontemplation und blickt durch eine dunkle Linse auf die Sterblichkeit, unsere völlige kosmische Bedeutungslosigkeit und die amöbenhafte Fluidität der Identität. Diese thematischen Tiefen spiegeln sich in den Kompositionen wider, die zwischen immersiven Minimalismus und explosiven chaotischen Höhepunkten oszillieren. https://oranssipazuzu.bandcamp.com/album/muuntautuja healthyliving is the project of long-time collaborators and friends Scott McLean (Ashenspire, Falloch), Stefan Pötzsch and Amaya López-C (Maud the moth). Having worked on various musical projects together for years, their artistic and personal connection coalesced organically and fuelled a small transnational collective across Scotland, Spain and Germany. Healthyliving emerges to honour this natural connection; something which is reflected in the simplicity, rawness and immediateness of their approach to songwriting. Artistically, the band draws from the beauty and horror of the mundane to create a kaleidoscopic and evocative musical world which commutes across genre borders. https://healthylivingband.bandcamp.com/.../songs-of... Healthyliving / Oranssi Pazuzu Mar 06, 2026
 Birdsdaword We were seated behind the stage so we could not see the performance. Years later, I bought the DVD of the show. It was fantastic. Glad that I found the DVD and I'm glad that I got a chance to finally see it. The Rolling Stones Mar 06, 2026
 Alpoh PLANET OF ZEUS (rock stoner - Grèce) https://www.facebook.com/planetofzeus Vidéo: http://www.youtube.com/watch?v=CfGvtZoDkBk... BULL TERRIER (rock stoner - Strasbourg) https://www.facebook.com/pages/Bull-Terrier/337850032893910 Entrée: 6€ Bull Terrier / Planet Of Zeus Mar 06, 2026
 Alpoh Raide seras de retour au Jimmy's pub pour vous bottée le cul a l'ancienne! Cette fois ils seront accompagnés de Nöclass, groupe de reprise du non moins célèbre groupe anglais Motörhead ! Ainsi que de Bull terrier, groupe de stoner bien lourd de la région ! Une date qui sent bon le rock'n roll et la bière, venez nombreux ! ENTREE LIBRE Nöclass / Bull Terrier / Raide Mar 06, 2026
 Alpoh Fat&Holy Records is proud to present you the upcoming tour of the two Psychedelic Stonerrock bands WIGHT from Darmstadt, Germany and TRIPPY WICKED from St Albans, England.... it will be totally wicked! Both bands know how to rock, without compromises, evil and dark, but without losing humour. WIGHT - Stoner (GER) http://wight.bandcamp.com/ TRIPPY WICKED - Stoner (UK) http://trippywicked.bandcamp.com/ Le plateau Anglo Saxon sera soutenu par le combo Hard Rock N Roll bien connu du public strasbourgeois One Night Stand qui jouera comme à son habitude un rock lourd et puissant pour faire headbanger le Jimmy's Pub ! ONE NIGHT STAND - Hard Rock N Roll (FR) http://www.onenightstand.fr/ Participation aux frais : 3€ Jimmy's Pub 29 rue des Juifs Strasbourg Wight / Trippy Wicked / One Night Stand Mar 06, 2026