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 merch bartended Pointfest Jun 15, 2026
 Peter M This was a free concert, a weekly summer series put on by local radio station KGSR at the Shady Grove restaurant, which had an outdoor stage. Sadly, Shady Grove closed in 2020. Sarah Jaffe Jun 15, 2026
 Sheldon first concert I ever attended at 13, all 3 bands were fantastic, great memories of me and long dead bro going to shows. Bachman-Turner Overdrive / Goose Creek Symphony / Trooper Jun 15, 2026
 Paul Buch Fixed it, thanks! Best Kept Secret 2026 (Day 3 of 3) Jun 15, 2026
 Laura van der Sterren Sylvie Kreusch too!!! Best Kept Secret 2026 (Day 3 of 3) Jun 15, 2026
 Laura van der Sterren Day 1 of 3 Best Kept Secret Festival 2026 Jun 15, 2026
 Wolfgang K. JENAER PHILHARMONIKER Annelien van Wauwe, Klarinette, Stipendiatin 2010 Simon Gaudenz, Leitung György Ligeti Concert Românesc Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur KV 622 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 in A-Dur, op. 92 Jenaer Philharmonie / Annelien van Wauwe Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die „The Animal Is Back Tour ’88“ war für Eric Burdon ein entscheidender Wendepunkt, der im Zeichen seines musikalischen und literarischen Comebacks stand. Nach Jahren voller persönlicher und gesundheitlicher Krisen kehrte der legendäre Frontmann von The Animals mit einer gewaltigen Energie auf die Bühnen zurück. Die Tournee war untrennbar mit zwei großen Veröffentlichungen des Jahres 1988 verknüpft: Zeitgleich erschien seine kompromisslose Autobiografie „Am Anfang war es tierisch...“ (englischer Originaltitel: I Used to Be an Animal, But I’m Alright Now). Darin rechnete er schonungslos mit dem Musikbusiness, dem Verlust der Namensrechte an den Animals und seiner überstandenen Drogen- und Alkoholsucht ab. Das Studioalbum: Das begleitende Album „I Used to Be an Animal“ hatte er im kalifornischen Malibu mit einer Mammut-Besetzung von 15 Musikern aufgenommen. Auf der Tournee transportierte er diesen neuen, funkigen Blues-Rock-Sound live auf die Bühne. Die Tournee führte ihn quer durch die Bundesrepublik. Dokumentiert sind unter anderem viel umjubelte Auftritte am 27. Oktober 1988 im Berliner Club „Metropol“ sowie am 7. November 1988 im „Disco Circus“ in Mannheim. Burdon war 1988 stimmlich extrem rau, lieferte aber laut damaligen Konzertberichten eine aggressive und ehrliche Performance ab. Die Shows lebten von Kontrasten: Er spielte frische Songs des neuen Albums wie die autobiografisch gefärbte Single „Run For Your Life“ oder „Going Back to Memphis“. Natürlich forderte das Publikum die Klassiker. Wuchtige, oft stark in die Länge gezogene Blues-Rock-Versionen von „House of the Rising Sun“, „Don't Let Me Be Misunderstood“ und „We Gotta Get Out of This Place“ bildeten die emotionalen Höhepunkte jeder Show. Eric Burdon Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Das Konzert von Eric Burdon am 25. Oktober 1988 im Kongresshaus Rosengarten in Coburg nimmt in der Chronik dieser Tournee einen ganz besonderen Platz ein. Es markierte den fulminanten Tour-Auftakt der bayerischen und fränkischen Stationen seiner legendären „The Animal Is Back“-Reihe. Das Konzert in Coburg fand an einem Dienstag statt. Es lag strategisch exakt zwei Tage vor seinem großen, historisch viel dokumentierten Auftritt im Berliner Club „Metropol“ (27. Oktober 1988). Das zeigt, dass Coburg keine „Randnotiz“ war, sondern zu den ersten Terminen gehörte, bei denen die brandneue Show live erprobt wurde. Das Kongresshaus Rosengarten bot mit seinem großen Festsaal (der bis zu 1.000 Personen fasst) die perfekte, dichte Club-Atmosphäre. Für Eric Burdon war die Location ideal, da er 1988 ganz bewusst die Nähe zum Publikum in Hallen dieser Größenordnung suchte, um die rohe Energie seines neuen Materials direkt zu transportieren. Da es sich um eines der ersten Konzerte der Tour handelte, bekamen die Coburger Fans die neuen Songs des damals frisch erschienenen Albums „I Used to Be an Animal“ in ihrer absoluten Urform zu hören. Songs wie „Run For Your Life“ wurden hier live feingeschliffen. Genau wie bei den Folgeterminen lag der Ticketpreis im Kongresshaus damals bei schmalen 24,- bis 26,- DM im Vorverkauf – für eine internationale Rocklegende dieser Güteklasse selbst für damalige Verhältnisse ein echtes Fan-Geschenk. Das Coburger Konzert gilt unter Alt-Rock-Fans in Franken bis heute als ein legendärer Abend, an dem „das Tier“ nach Coburg kam und bewies, dass der originale Geist der 60er-Jahre-Invasion noch lebendig war. Eric Burdon Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die „Die amtliche Tour ’87“ der Klaus Lage Band war die dazugehörige Konzertreise zum im selben Jahr erschienenen, erfolgreichen Studioalbum „Amtlich!“. Die Tour markierte einen der absoluten Höhepunkte im Schaffen der Band in den 1980er-Jahren. Das Album Amtlich! erschien im Jahr 1987 über das Label EMI Electrola. Es festigte Klaus Lages Ruf als einer der profiliertesten Vertreter des bodenständigen, deutschsprachigen Rock. Zu den zentralen Tracks des Albums, die auch das Fundament der Tournee bildeten, gehörten Songs wie „Wenn du Wärme brauchst“, „Nie wieder Kind“, „Heimat“ und das namensgebende „Amtlich“. Nach den gigantischen Charterfolgen der Vorjahre mit Songs wie „1000 und 1 Nacht (Zoom!)“ oder dem Schimanski-Tatort-Hit „Faust auf Faust“ setzte die Band 1987 auf einen sehr druckvollen, ehrlichen und gut produzierten Rock-Sound, der live hervorragend funktionierte. Ein echtes Highlight der Tournee im Herbst 1987 war der historische Kontext im noch geteilten Deutschland: Auftritt in der DDR: Am 2. Oktober 1987 spielte die Klaus Lage Band ein denkwürdiges Konzert in der Ost-Berliner Werner-Seelenbinder-Halle. Der Auftritt war eingebunden in die DDR-Veranstaltungsreihe „Hier um 11 – extra“. Der direkte Kontrast: Nur vier Tage später, am 6. Oktober 1987, rockte die Band auf der anderen Seite der Berliner Mauer im West-Berliner Tempodrom. Diese unmittelbaren Wechsel zwischen Ost und West machten die Tour zu einem Politikum und zeigten die verbindende Kraft seiner Musik. Klaus Lage Band Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Der Auftritt am 7. November 1987 in der Adam-Riese-Halle in Bad Staffelstein war ein ganz besonderer Zwischenstopp der „Amtlich auf Touren“-Tournee, da er tief in der damaligen fränkischen Konzertkultur verwurzelt war. Die Hochphase der Adam-Riese-Halle: Die Mehrzweckhalle in Oberfranken war in den späten 1980er- und frühen 1990er-Anfängen eine der wichtigsten Provinzkult-Bühnen der Region. Dass ein Top-Act wie die Klaus Lage Band – die im selben Jahr noch Riesenhallen in Berlin oder Hamburg füllte – dort im beschaulichen Bad Staffelstein gastierte, war für die lokalen Fans ein echtes Großereignis. Intime Club-Atmosphäre im Großformat: Im Vergleich zu den gigantischen Sport- und Stadthallen bot die Adam-Riese-Halle eine deutlich nähere und intensivere Atmosphäre. Die Distanz zwischen Band und Publikum war minimal, was den schweißtreibenden, ehrlichen Deutschrock der Band perfekt transportierte. Gleiche Setlist wie in den Metropolen: Trotz der kleineren Kulisse spielte die Band das volle Programm des Hit-Albums „Amtlich!“. Das bedeutet, dass das fränkische Publikum neben Klassikern wie „1000 und 1 Nacht“ die damals brandneuen Live-Arrangements von „Heimat“ oder „Wenn du Wärme brauchst“ in maximaler Sound-Wucht zu hören bekam. Die Adam-Riese-Halle erlebte um das Jahr 1987 herum ihre absolute Blütezeit für Rock- und Popmusik. Kurz vor und nach Klaus Lage gaben sich dort nationale und internationale Musikgrößen wie Nena, Konstantin Wecker, Rainhard Fendrich oder die Heavy-Metal-Ikonen Doro Pesch und Saxon die Klinke in die Hand. Das Konzert der Klaus Lage Band am 7. November zählt historisch zu den dokumentierten Meilensteinen, die den Ruf dieser Halle als fränkisches Live-Mekka zementierten. Klaus Lage Band Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Festival-Info: Das „Out in the Green“-Festival am 11. Juli 1987 auf der Inselwiese in Dinkelsbühl war ein Meilenstein für die Region. Es holte legendäre Classic-Rock- und Progressive-Rock-Größen in die fränkische Provinz. Das Festival bot ein hochkarätiges Programm aus international erfolgreichen Acts der 1970er und 1980er Jahre. Zu den auftretenden Bands und Musikern gehörten: Status Quo: Die britischen Boogie-Rocker waren einer der absoluten Headliner des Tages. Barclay James Harvest: Bekannt für ihren melodischen, orchestralen Prog-Rock. Bad Company: Die Classic-Rock-Legenden spielten im Rahmen ihrer damaligen Fame and Fortune Tour. Kansas: Die US-amerikanischen Prog-Rocker (Hits wie „Dust in the Wind“) traten auf ihrer Power Tour auf. Blue Öyster Cult: Bekannt für ihren Kulthit „(Don't Fear) The Reaper“. Nils Lofgren: Der US-Rockgitarrist (unter anderem Mitglied von Bruce Springsteens E Street Band). MGM: Die Supergroup bestehend aus Ex-Mitgliedern von Whitesnake und UFO. Die Location: Die Inselwiese Die Inselwiese liegt direkt vor den Toren der historischen Altstadt von Dinkelsbühl am Fluss Wörnitz. Mit Blick auf die historische Stadtmauer und den markanten Bäuerlinsturm bot das Gelände eine außergewöhnlich malerische Open-Air-Kulisse. Das Areal wird bis heute für Großveranstaltungen genutzt. Das Festivalkonzept der 80er Das „Out in the Green“ war kein reines Einzelevent, sondern ein Wanderfestival-Konzept. Der Veranstalter ließ die Bands im Juli 1987 in fast identischer Besetzung an verschiedenen Orten in Deutschland und der Schweiz nacheinander auftreten. Am Tag vor Dinkelsbühl gastierte der Tross im schweizerischen Frauenfeld, am darauffolgenden Wochenende zog die Karawane weiter nach Paderborn und Babenhausen. Die Zeit der Wiederkehr: Für Bands wie Bad Company oder Status Quo waren die späten 80er Jahre von Umbrüchen und Comebacks geprägt. Status Quo hatte sich erst 1986 nach einer vermeintlichen Abschiedstour in neuer Besetzung formiert. Dieses Festival bewies, dass die Stadt reif für musikalische Großereignisse war. Jahrzehnte später wurde Dinkelsbühl durch das jährliche Summer Breeze Open Air weltweit zu einer festen Pilgerstätte der Metal- und Rock-Szene. Out In The Green - Inselwiese 1987 Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die „Into the Light World Tour“ (1986–1987) von Chris de Burgh war die bis dahin größte und erfolgreichste Tournee in der Karriere des irischen Sängers. Sie begleitete sein gleichnamiges, am 26. Mai 1986 erschienenes Erfolgsalbum, das ihn durch den weltweiten Megahit „The Lady in Red“ endgültig in den Pop-Olymp katapultierte. Vor 1986 war Chris de Burgh vor allem in Deutschland, Nordeuropa und Südamerika ein Star. Mit der Veröffentlichung von „The Lady in Red“ erreichte er in über 20 Ländern Platz 1 der Charts. Das Album verkaufte sich millionenfach. Die immense Nachfrage nach Tickets führte dazu, dass die Tournee von reinen Hallenkonzerten schnell auf große Arenen ausgeweitet und bis weit in das Jahr 1987 hinein verlängert wurde. Allein im Jahr 1986 spielte de Burgh rund 70 Shows im Rahmen der Tour. Im Folgejahr 1987 kamen weitere 57 Konzerte weltweit hinzu. Die Tour startete im September 1986 in Großbritannien (u. a. mit vier aufeinanderfolgenden Abenden in der renommierten Wembley Arena in London). Danach folgten Konzerte in ganz Europa, Kanada, Irland, Australien und Neuseeland. Da Deutschland traditionell einer seiner stärksten Märkte war, spielte er hier im Spätherbst 1986 eine extrem dichte Konzertreihe (u. a. in Hamburg, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Berlin). In Berlin trat er beispielsweise im Dezember an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Deutschlandhalle auf. Die Konzerte boten eine Mischung aus den neuen, energiegeladenen Pop-Rock-Songs des Albums und seinen epischen, geschichten erzählenden Klassikern. Chris de Burgh betonte später in Interviews, dass die „Into the Light“-Tour zwar seine anstrengendste war, er sich aber durch das Adrenalin der riesigen Erfolge körperlich fitter und ausdauernder fühlte als je zuvor. Chris de Burgh Jun 15, 2026
 Uli Frankonia Tour-Info: Die „Scharf wia Peperoni“-Tour der Spider Murphy Gang im Jahr 1984 war eine ausgedehnte und extrem erfolgreiche Konzertreise durch Westdeutschland, die direkt an den historischen Erfolg ihrer vorherigen DDR-Tournee anknüpfte. Die Tour diente zur Promotion ihres gleichnamigen, fünften Studioalbums „Scharf wia Peperoni“, das im selben Jahr erschien. Im Jahr 1983 spielte die Band als eine der ersten westdeutschen Rockbands eine legendäre Tournee in der DDR. Die anschließende „Scharf wia Peperoni“-Tour 1984 führte die Musiker zurück auf die großen Bühnen im Westen. Die Band genoss es sichtlich, wieder ohne die permanente Überwachung durch Stasi-Aufpasser („Betreuer“) auf der Bühne zu stehen. Der Longplayer, produziert von Armand Volker und Harald Steinhauer, kombinierte klassischen 50s-Rock-’n’-Roll mit bayerischer Mundart. Bekannte Hits dieser Ära waren unter anderem „Pfüati Gott, Elisabeth“ sowie der Song „Mädchen drüben“. Der Titel „Mädchen drüben“ wurde vom damaligen Schlagzeuger Franz Trojan geschrieben. Er verarbeitete darin direkt seine emotionalen Eindrücke, Begegnungen und Flirts mit Fans während der vorhergegangenen DDR-Reise. Ein absoluter Höhepunkt der Tournee war das Konzert am 10. November 1984 in der Zeche Bochum. Dieser energiegeladene Auftritt wurde für die renommierte Musiksendung Rockpalast des WDR aufgezeichnet und hielt die packende Live-Atmosphäre der Tour für die Musikgeschichte fest. Spider Murphy Gang Jun 15, 2026
 Bethany Foden Does anyone want 2 tickets?! I paid £98 each but I’ll sell them cheaper. Roundhay Festival Jun 15, 2026
 Matthew Williams No vinyl no posters Underoath / Held. Jun 14, 2026
 analogkid01 This concert never happened. Rush didn't return to performing until June 28 2002 in Hartford CT. Rush Jun 14, 2026
 Thom M. Haha, I was chosen for the time warp that night. Insane. Just had to share haha. The Rocky Horror Show Jun 14, 2026
 Thom M. Wild that the only result for RHS is also the day I attended! The Rocky Horror Show Jun 14, 2026
 Patrick Mclaughlin Stgecko, I was at that show also. I can’t recall Rory and barely remember. I’d love to find a recording. Rush / Rory Gallagher Jun 14, 2026